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 Politik


(TV-Doppelkommentar: Pro&Contra mit Matthias Walden; zu den Ostverträgen)

Noch wachen Stalin und Lenin über die ideologische Reinheit - Für Albanien ist der Weg zur Öffnung nach Europa noch weit
"Der jugoslawische Grenzbeamte wühlt wie ein Besessener. Im Kosovo kocht es, und die deutsche Reisegruppe kommt aus Albanien. Kein Gepäckstück bleibt ungeschoren. Jedes roteingebundene Hoxha-Buch - "Imperialismus und Revolution" oder " Betrachtungen über China" - fliegt in hohem Bogen heraus. ..."

Ein Raster für die Zukunft, in: GEO - Epoche, Nr. 33, wiederveröffentlicht auf: Spiegel-online.
"Rasant und unkontrolliert dehnte sich New York zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf der Insel Manhattan aus. Bis Bürgermeister DeWitt Clinton 1811 einen einzigartigen städtebaulichen Entwurf vorlegen ließ: "the grid" - den Grundriss einer streng geometrisch geordneten Weltstadt. ..."

Verehrt, verfolgt, vergessen - Jüdische und regimekritische Schauspieler als Opfer des Nationalsozialismus; in: Eßlinger Zeitung, am 2. / 3. Mai 1998, S. 33.
"Ein Buch und eine Ausstellung - es ist das große Verdienst von Ulrich Liebe, ein Kapitel der NS-Vergangenheit aufs neue aufgedeckt zu haben, das vom Vergessen bedroht war: Verfemte, verfolgte, vernichtete Schauspieler und Regisseure, in seltenen Fällen erklärte Gegner des NS-Systems, zumeist nach NS-Sprachregelung "jüdisch versippt" oder "Nicht-Arier". ..."

Grußwort des DJV-Vorsitzenden Berlin, Alexander Kulpok, anlässlich des Berliner Presseballs und zum 50. Jubiläum von Unicef im Jahr 2003.
"Berlin grüßt die Iberische Halbinsel und Lateinamerika. Die Wellen der rauschenden Ballnacht in der Staatsoper Unter den Linden schwappen zum ersten Mal bis nach Übersee. ..."


(anlässlich des 50. Jahrestages der Gründung des Deutschen Journalistenverbandes Berlin, 1998)

Haiti: Eine klassische Tragödie - Unter Jean-Claude Duvalier ist das Land noch ärmer geworden
"Auf der Terrasse des Hotels "Oloffson" - dieser "Illustration aus einem Märchenbuch" mit seinen Balkonen, Türmchen und Giebeln - sitzen harmlose Touristen beim Kaffee. Weit und Breit kein "Tonton Macoute" mit dicker Sonnenbrille - keine Leiche in dem kleinen, rechteckigen Swimmingpool. Graham Greene scheint widerlegt, seine "Stunde der Komödianten" vorüber. ..."

"Stark und fest wie ein Affenschwanz" - Noch hat "Baby Doc" Duvalier nicht die Kontrolle über sein Land verloren; in: Die Zeit, am 7.2.1986, S.14.
"Die Telephonverbindung mit Port-au-Prince war problemlos herzustellen - nicht gerade ein Zeichen für gewaltsamen Umsturz. Monsieur Chanoine vom Präsidialamt am anderen Ende der langen Leitung war irritiert: „Was hat Washington behauptet?"... "

Stille Helden in Berlin - Frida und die Rettung des Max Michailow; in: Reinickendorfer Zeitung, Dez. 2008 / Jan. 2009, S. 3.
"Ende Oktober wurde in Berlin-Mitte in der Rosenthaler Straße 39 die „Gedenkstätte Stille Helden“ eröffnet. Sie erinnert an jene Deutschen, die während der NS-Zeit auf besondere Art Widerstand leisteten, indem sie verfolgte Juden unterstützten. Ein bislang wenig beleuchtetes historisches Kapitel. In der Gedenkstätte werden die Schicksale des RIAS-Mannes und TV-Entertainers Hans Rosenthal, der Journalistin Inge Deutschkron oder des Schauspielers Michael Degen ebenso erwähnt wie die Rettungsaktionen von Oskar Schindler oder des Kleinunternehmers Otto Weidt, der in dem Haus in der Rosenthaler Straße 39 eine Bürstenwerkstatt hatte. Hier die Geschichte einer „stillen Heldin“ aus Berlin-Neukölln – in Kurzform erzählt aus der damals unbekümmerten Perspektive eines kindlichen Augenzeugen. ..."


(Besuch im Parlament von Monaco 2007)

Alexander Kulpok im Interview mit Arbeits- und Sozialsenatorin Dilek Kolat: Integration und Frauenförderung; in: Reinickendorfer Zeitung, März/April 2012, S. 1
"Seit Dezember 2011 ist Dilek Kolat im neuen Senat aus SPD und CDU Senatorin für Integration, Arbeit und Frauen. In der vorangegangenen Legislaturperiode war sie haushaltspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. Als Politikerin mit türkischstämmigem Hintergrund ist die Neuköllnerin Dilek Kolat selbst ein überzeugendes Beispiel von gelungener Integration. Die RZ sprach mit ihr über aktuelle Fragen und Aufgaben in ihrem Ressort. ..."
 

 

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