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Musik

Frédéric Chopin

Die Energie liegt in der Musik - Chopin-Jahr 2010 - Die Pianistin Olga Scheps; in: Reinickendorfer Zeitung, April 2010, S. 4.
"War es letztes Jahr in Dortmund? Beim Klavier-Festival Ruhr 2009, als Olga Scheps die Fantasie op. 49 von Frédéric Chopin spielte und der Bravo-Ruf nach dem letzten Ton klang wie „A Star Is Born“... Diese Chopin-Interpretation beschließt als „Bonustrack“ die zum Chopin-Jahr 2010 erschienene Debüt-CD von Olga Scheps. ..."

Das Paar in der Kartause - Einnerung an einen Winter auf Mallorca; in: Süddeutsche Zeitung, 28. / 29. Januar 1989.
"Niemand weiß genau, welche Zellen des verlassenen Mönchsklosters in Valldemosa die beiden vor 150Jahren bewohnten. Aber die Comision Provincial de Monumentos entschied nach einer langwierigen Untersuchung im November 36," daß es kein Dokument gibt, das die Uberlieferung zu entkräften erlaubt, nach der es die dritte und die zweite Zelle sind". Und so strömt Jahr für Jahr eine halbe Million, Neugieriger in die Kartause des Bergdorfs Valldemosa, um zu sehen, wo Frederic Chopin und die Baronin Dudevant (der Nachwelt besser bekannt als George Sand) ihren "Winter auf Mallorca" verbrachten. ..."


(Der Dirigent in der Staatsoper)

Sergej Rachmaninow

All diese Noten - wozu? Ein erstaunliches Beispiel für Mißdeutung und Mißhandlung durch die Nachwelt: Der Komponist Sergej Rachmaninow, der letzte Dinosaurier der schönen Töne; in: Süddeutsche Zeitung, am 27. / 28. März 1993, S. 11.
"Die Melodie seines Lebens war das Exil: "Als ich meine Heimat verlot, habe ich mich selbst verloren." Sergej Rachmaninow war seit 1917 Emigrant, erfüllt von jenem ausweglosen Heimweh der Exilrussen, das nur Sehnsucht kennt. ..."

Gute Musik und Träume - Das Rachmaninow-Quartett spielt Kammermusik von Sergej Rachmaninow, von Jürgen Otten; in: Berliner Zeitung vom 28. August 1998.


(Eintrittskarte zum 125. Geburtstag von Sergej Rachmaninow, 1998) 

Elefantenmahlzeit für hungrige Tiger - David Helfgotts Kampf mit Rachmaninows 3. Klavierkonzert - und mit sich selber; in der Süddeutschen Zeitung
"Ein Klavierkonzert, das Pianisten in die Erschöpfung treibt: "Rach 3" - Sergej Rachmaninows 3. Klavierkonzert in d-Moll, riesenhaft dimensioniert, mit einem feingesponnenen Netzwerk zwischen Solopart und Orchester. Es beginnt simpel, einstimmig, melancholisch und steigert sich wie kaum ein anderes Klavierkonzert zu einem Klangrausch mit explodierenden Kadenzen, die Rachmaninow in einem strahlenden Vivacissimo enden läßt. ..."

Winterabend mir Rachmaninow; im Seniorenjournal Reinickendorf - Sommer 2010, S.27.
"Um das musikalische Universum des Russen Sergej Rachmaninow drehte sich das Dezember-LITERATessen im Ratskeller Reinickendorf. Durch den Abend führte Alexander Kulpok..."

Peter Tschaikowsky

Sérénade mélancholique - "Ich sehne mich nach einem Menschen" - Zum 100. Todestag Peter Tschaikowskys; in der Süddeutsche Zeitung
"Ein Fall wie aus dem Notizbuch des Sigmund Freud: Ein empfindsamer Knabe aus gutem Hause wird mit acht Jahren von seiner geliebten Gouvernante getrennt, die ihre Stellung kündigt. Mit 14 verliert er die Mutter, die er leidenschaftlich, ödipushaft verehrt (und begehrt?) hat. Sie stirbt an Cholera. ..."

Oscar Hammerstein II

Der König des Broadway - Millionen bewegt und Millionen verdient: Oscar Hammerstein II., der Dichter des Musicals
"Er ist der einzige Musical-Librettist, der in einem Literatur-Lexikon steht. Er wurde "für hervorragende Leistungen auf literarischem Gebiet" mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet, erhielt "Oscars" aus Hollywood und die in den USA so begehrten Akademie-Preise. Oscar Hammerstein, der sich wegen seines in New York als Theateragent halbwegs bekannten Großvaters mit gleichem Namen gern "Oscar II. Hammerstein" oder "Oscar Hammerstein II." nannte, war Amerikas erfolgreichster Song- und Musical-Texter. ..."

Vivaldi

Sechshundert mal dasselbe Konzert? - Musik für alle Jahreszeiten: Vor 250 Jahren starb Antonio Vivaldi; in der Süddeutschen Zeitung
"Sein Todesdatum wurde erst 1938 im Sterberegister des Stephansdoms entdeckt; sein Geburtstag ist seit 1963 bekannt. Seine Kompositionen waren bis 1926 fast vollständig verschollen. Sein Name und sein Leben sind umwoben von Geschichten, die zwischen Fabel und Wahrheit pendeln. Vor 250 Jahren - am 28. Juli 1741 - starb Antonio Vivaldi, der Priester, Komponist und Violinvirtuose aus Venedig, in Wien.


(Im Gespräch mit Mario Lanza)

  

 

 

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