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Aktuell

         

Alexander Kulpok

 

 

Lesung: Ans klopfende Herz der Welt

Alexander Kulpok liest aus seinem neuen Roman. Musikalische Umrahmung: Helena Ponnier (Harfe) - Mit Unterstützung des Reinickendorfer Bezirksamtes, Abt. Schule, Bildung und Kultur, im Rahmen der dezentralen Kulturarbeit und in Kooperation mit der Humboldt-Bibliothek. Eintritt: 5,- €.

Link zum Veranstaltungsflyer - Veranstaltungsankündigung auf www.berlin.de/ba-reinickendorf


Presseschau

Alexander Kulpok schreibt in der Berliner Stimme über die aktuelle Situation in Myanmar: "Von Demokratie noch weit entfernt"

Im April 2014 haben Sigmar Gabriel und Egon Bahr der burmesischen Friedensnobelspreisträgerin Aung San Suu Kyi in Berlin den Wily-Brandt-Preis überreicht. Damals mahnte Suu Kyi in einer eindrucksvollen Rede: "Noch sind wir weit entfernt von einer Demokratie in Burma, obwohl in den letzten Jahren viel erreicht wurde." (Begriffsklärung: "Myanmar ist eine traditionelle Bezeichnung, aber von der Militärdiktatur eingeführt. Das Land heißt Burma.")

Link zum Artikel in der Berliner Stimme vom 31.10.2015


Alexander Kulpok spricht in der RBB Abendschau am 3. Mai 2015 über 70 Jahre Kriegsende in Berlin

Alexander Kulpock wurde 1939 geboren. Seine Eltern versteckten im Verlauf des Krieges einen jüdischen Geiger und dessen Mutter in einem Erdloch in der Kleingartenkolonie Goldregen. Außerdem versorgten sie desertierte Soldaten mit Nahrung.

Link zum Abendschau-Beitrag


Interview mit Alexander Kulpok in der NZZ am 18. Dezember 2013 anlässlich des 100. Geburtstages von Willy Brandt

Willy Brandt Er leitete die Politik der Entspannung mit Moskau ein und erhielt den Friedensnobelpreis. Heute würde der ehemalige deutsche Kanzler 100 Jahre alt. Ein Leben geprägt
von Anfeindungen, Schwermut und der Suche nach Gelassenheit. Ein Freund erinnert sich."

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Nordberliner: "Ich plane für die nächsten 25 Lebensjahre..." - Moderator und Journalist Alexander Kulpok feiert seinen 75. Geburtstag; 14. November 2013

REINICKENDORF. Alexander Kulpok ist bekannt in ganz Berlin und auch in Reinickendorf. Seinen ersten Zeitungsartikel schrieb er 1953 für den Telegraf in Berlin. Ein Jahr später kam die erste Radiosendung beim Jugendfunk/Sender Freies Berlin. Und dann folgten nach dem Studium in Amerikanistik, Romanistik und Politologie Tätigkeiten als Reporter, Redakteur, Moderator und Kommentator bei der Abendschau und bei der ARD. Er war Redenschreiber für Willy Brandt und Leiter der Berliner Abendschau. Und auch heute noch ist er als Journalist und Moderator aktiv. Man merkt ihm sein Alter wahrlich nicht an. Und doch feierte er am gestrigen 13. November seinen 75. Geburtstag. Diesen verbrachte er in dem Land, in dem er seit 2007 innerhalb und außerhalb mithilft, die Demokratiebewegung der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi zu stärken: in Burma/Myanmar. Der NORD-BERLINER sprach mit ihm.

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(Foto: Nordberliner / C. Flechtner)


Nordberliner: Der Onkel Tobias und die Insulaner - Alexander Kulpok erzählt; 31. Oktober 2013

"TEGEL. Das Radio – ja, das kenne ich. Zu Hause habe ich keins. Wozu auch? Allein mit dem Handy gelange ich durch nur einen Klick zu Tausenden Informationen, Nachrichten, Liedern auf fast der ganzen Welt. Doch früher war das Radio Mittelpunkt in den Wohnungen, kamen Kinder früher vom Spielen heim, um bloß nicht die spannenden Hörspiele zu verpassen. Hier ging es aber auch um lebenswichtige Informationen. So ertönte der „Kuckuck“ im Großdeutschen Rundfunk – ein Zeichen, dass es Zeit war, in den Luftschutzbunker zu gehen. Oder man lauschte in den Kriegstagen den britischen Meldungen beim BBC London zur Lage an der Front..."

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(Foto: Nordberliner / C. Flechtner)


                                                                                              

Der SPD-Landesvorsitzende Dr. Jan Stoess (l.) ehrt Alexander Kulpok am 10. November fuer seine 50-jaehrige Mitgliedschaft. (Foto: Borkenhagen)


Kultur & Politik im neuen Ratskeller: Alexander Kulpok am 10. November bei seinem Vortrag zum 100.Geburtstag von Albert Camus (Foto: Borkenhagen)

 

Zur Person: ALEXANDER KULPOK

Publizist (Literatur/Musik & Politik – TV, Radio, Print/Chefredakteur), Rundfunkpionier (Begründer der Videotext/Teletext-Dienste von ARD und ZDF und deren langjähriger Leiter) und Medienberater – u.a. von Zoo und Tierpark Berlin sowie Geschäftsführer von Politics & Culture in 14055 Berlin.

Seit den September-Unruhen 2007 regelmäßige Aufenthalte in Burma/Myanmar und Hilfsarbeiten für Aung San Suu Kyi und ihre National League of Democracy (NLD)

Erreichbar über: Reinickendorfer Zeitung, Waidmannsluster Damm 149, 13469 Berlin / E-Mail: akulpok@aol.com


Archiv

Jubiläumsveranstaltung "25 Jahre Senat Walter Momper"

Am 16. März 1989 löste der von SPD und der Alternativen Liste (AL) getragene Senat unter dem Regierenden
Bürgermeister Walter Momper den CDU-FDP-Senat ab. Der „Momper-Senat“ war bundesweit die zweite
rot-grüne Landesregierung und die erste deutsche Landesregierung mit einer Frauenmehrheit. Seit dem Wahlsieg im Jahr 1989 regiert die SPD das Land Berlin nun seit 25 Jahren ohne Unterbrechung.

Am Montag, den 17. März 2014 um 18.00 Uhr, im Willy-Brandt-Saal im Rathaus Schöneberg · John-F.-Kennedy-Platz · 10825 Berlin

Begrüßung: Jan Stöß, Landesvorsitzender der SPD Berlin
Rede: Walter Momper, Regierender Bürgermeister a.D.
Gesprächsrunde: Mit den Senatorinnen und Senatoren des Momper-Senats
Moderation: Alexander Kulpok (ehemaliger Leiter der Berliner Abendschau)
Anschließend Sektempfang

Link zum Veranstaltungsflyer

Um Anmeldung wird bis zum 13.03.2014 gebeten. Mit dem beiliegenden Rückmeldebogen, telefonisch: 46 92 222, per Fax: 46 92 164 oder per E-Mail: veranstaltungen.momper@spd.de


Kennedy in Berlin - Eine Ergänzung: Anmerkungen eines aktiven Zeitzeugen

Am 21. August 2013, um 19.30 Uhr, in der Humboldt-Bibliothek / Alt-Tegel

Alexander Kulpok liefert im Anschluss an die Erinnerungsrituale zum 50.Jahrestag des Besuchs von Präsident John F. Kennedy in Berlin einen Nachtrag. Am 26. Juni 1963 war Alexander Kulpok einer der Radioreporter bei der Live-Übertragung der ARD und des RIAS. Sein Reportageort war ungewöhnlich: Er berichtete von dort, wo selbst die deutsche Politprominenz an diesem Tag keinen Zutritt hatte – von der Visite Kennedys bei den 7000 Amerikanern der US-Garnison in Dahlem.

Seit 1963 – nachdem er Willy Brandt im April als SFB-Reporter bei einem Besuch mit den Berliner Philharmonikern nach Paris und zu Staatspräsident de Gaulle begleitet hatte – gehörte Kulpok zum Freundeskreis um Brandt und wurde später einer seiner Redenschreiber. Stets nah dran an dem Friedensnobelpreisträger von 1971 kann er heute feststellen: „Der Besuch Kennedys fiel nicht in eine harte Phase der Konfrontation zwischen den Supermächten. Alles war bereits geregelt zwischen Washington und Moskau. Der 26.Juni 1963 ist das Datum für den Beginn der Entspannungspolitik.“

Mit Videobeispielen und Zeitzeugen des Kennedy-Besuchs berichtet Alexander Kulpok über einen Tag der Berliner Geschichte, an dem der fast 30-jährige Weg zur deutschen Einheit begann.


Podiumsdiskussion u.a. mit Alexander Kulpok: „Kennedys Erbe: JFK’s Berlin-Visite 1963 und 50 Jahre deutsch-amerikanische Beziehungen”

Die Checkpoint Charlie Stiftung wurde 1994 vom Abgeordnetenhaus des Landes Berlin begründet und ist eine rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Zweck der Stiftung ist die Pflege der deutsch-amerikanischen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Rolle der USA in Berlin in den Jahren 1945 bis 1994.

Am Samstag, den 22. Juni 2013 von 18-22 Uhr, im BVV-Saal, Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz 1, Berlin 10825
Moderation: Sven Felix Kellerhoff, Leitender Redakteur für Zeit- und Kulturgeschichte bei "Die Welt" / "Berliner Morgenpost"

Link zur Einladung

Link zum Beitrag im Inforadio am 26. Juni 2013


Arthur Abraham: Abraham vor dem Stieglitz-Fight - Check-up in Hoppegarten

Vor dem WM-Kampf am 23. März gegen Robert Stieglitz holte Alexander Kulpok den Boxweltmeister Arthur Abraham am 26.Februar aus dem Trainingslager in Zinnowitz zu einem gründlichen Check-up in die MEDIAN- Klinik in Hoppegarten.
Drei Stunden dauerte die Abraham-Visite bei den begeisterten Klinik-Patienten, die das Wort von der AutogrammStunde wörtlich nahmen. Im Interview und in einem lebendigen Schaukampf stellte Arthur Abraham wieder einmal seine herausragenden Eigenschaften unter Beweis: Bescheidenheit, Belastbarkeit, Freundlichkeit und Schlagfertigkeit in jeder Beziehung.
Der Stieglitz-Fight am 23. März in Magdeburg ist der 40. Kampf in Arthur Abrahams Profi-Laufbahn. Von seinen 39 bisherigen Kämpfen hat er 36 gewonnen, davon 28 durch K.o.

                       

Der Weltmeister war nur schwer zu treffen...                                 Belastung für die Schlaghand: Autogrammstunde                      "King Arhur": Schlagfertig auch im Interview (Fotos: Borkenhagen)


Verlust der Vielfalt - der Zoo 1933-45 (im Rahmen der Reihe: „ZOO-GESCHICHTEN“
mit Dr. Bernhard Blaszkiewitz

Am Mittwoch, den 20. März 2013, um 18 Uhr, Zoo Berlin (Antilopenhaus), mit Dr. Bernhard Blaszkiewitz

Über den Berliner Zoo in der NS-Zeit diskutieren: Prof. Dr. Andreas Nachama, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors und Dekan des Fachbereichs Holocaust Studies am Touro College Berlin, Thorsten Karge, SPD-MdA, Innenpolitiker und Mitglied im Verfassungsschutz-Ausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses und Dr. Eberhard Grasho, Zeitzeuge am 30. Januar 1933, letzter Chefredakteur des „Telegraf“ und ehemaliger Sprecher der Ständigen Bonner Vertretung in der DDR
Moderation: Alexander Kulpok
Einlass: 17.30 Uhr, Löwentor, 10787 Berlin, Eintritt: 3.- Euro (inkl. Imbiss, gesponsert vom Restaurant VIPAN,
Nikolsburger Platz 2, 10717 Berlin).

Karten sind erhältlich am Infopoint in der Zooverwaltung, Hardenbergplatz 8, 10787 Berlin sowie bei den Freunden Hauptstadtzoos, Tel.: (030) 51531407

Kulpok - VA Zoogeschichten - Verlust der Vielfalt - 20.3.2013.pdf
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Integrationspreis für die „Eulenpost“

Sabine Herrmann-Rosenthal und Michael Witte vom Lokalen Bündnis für Familie Reinickendorf-Ost hatten die Idee: Eine Zeitung, in der alle im Kiez sich zu Wort melden können – mit ihren Erfahrungen, ihren Wünschen und Problemen, mit ihren Projekten und Veranstaltungen. Sabine Herrmann-Rosenthal gab dem Kiezblatt auch gleich einen Namen: „Eulenpost“ (Harry Potter lässt grüßen).

Jetzt galt es nur noch, jemanden zu finden, der das neue Vorhaben professionell gestaltet und auf den Weg bringt. Dabei stießen sie auf einen erfahrenen Journalisten: Alexander Kulpok, der sich in Reinickendorf bisher hauptsächlich bei Veranstaltungen in der Humboldt-Bibliothek, in der Villa Borsig oder beim alljährlichen Sechserbrücken-Fest um die Kultur kümmert.

Er betreibt bei der „Eulenpost“, wie er sagt, „gärtnerische Pflege“, um die eingereichten Beiträge behutsam in die passende Form zu bringen – ohne dabei den oft ganz alltäglichen Kern der Geschichte zu zerstören.

 


(Alexander Kulpok (r.) bei der Preisverleihung am 30.November zusammen mit Franziska Genrich, Michael Witte und Akyol (v.l.n.r.); Foto: Günter)

Der jüngste Mitarbeiter ist 9 Jahre alt, die älteste Mitarbeiterin ist 77. Und das Themenspektrum ist breit gefächert. In der ersten Ausgabe der „Eulenpost“, die der Jury des Integrationspreises vorlag, kamen „kleine Künstler“ aus dem Haus am See mit ihren Gemälden ebenso vor wie die Kiezwanderungen einer Rentnerin, ein Porträt des Entertainers Harry Jödicke oder die handgeschriebenen Ferienerlebnisse von Zehnjährigen aus Reinickendorf-Ost.

Genau das überzeugte die Jury bei der Preisvergabe, die einstimmig ausfiel: Partizipation aller Gruppierungen, Jung und Alt, Neu-Reinickendorfer aus verschiedenen Ländern und ehrenamtliches Engagement. Bei der Bekanntgabe der Preisträger durch Stadtrat Andreas Höhne im Fuchsbau lagen sich Michael Witte und Alexander Kulpok in den Armen: „Unglaublich ! Kurz nach dem Start gleich dieser Preis ! Eine großartige Ermutigung für dieses Projekt .“


 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 

 

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Reinickendorfer Zeitung, Waidmannsluster Damm 149, 13469 Berlin  | akulpok@aol.com